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Landkreis · Grundsteuer B · Stichtag 30.06.2025
Ländermodell

Grundsteuer-Hebesatz im Kreis München

Für die Grundsteuer B beträgt der Median im Kreis München 2025 310 %. Grundlage sind 29 Gemeinden mit gemeldetem Wert (Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025). Der Kreis setzt keinen eigenen Hebesatz. Entscheidend bleibt Ihre Gemeinde. Die Spanne reicht von 280 % in Feldkirchen bis 400 % in Planegg.

Der Kreis erhebt keinen eigenen Hebesatz. Maßgeblich ist immer der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Der Kreiswert ist der Median über die Gemeinden – eine Einordnung, kein Steuersatz.
Quelle: Destatis – Realsteuerhebesätze · Datenjahr 2025 · Stichtag 30.06.2025
Median im Kreis · Grundsteuer B2025
310 %

Median über 29 Gemeinden. Kein kreisweiter Steuersatz.

Günstig (p10)292 %
Teuer (p90)373 %
Bayern-Median275 %
Deutschland-Median395 %
Hebesatz = kommunaler Faktor, kein Steuersatz
Median Hebesatz B310 %aus 29 Gemeinden
Günstig / Teuer292 % / 373 %p10 / p90
Spanne280 % – 400 %Feldkirchen – Planegg
vs Bayern-Median+35 Pp.Bayern 275 %
Datenjahr / Quelle2025Destatis · 30.06.2025
01 / 9Einordnung

Einordnung: Kreis, Land und Bund

Mit einem Median von 310 % liegt der Kreis München über dem Bayern-Median (275 %) und unter dem Bundes-Median (395 %).

Deutschland-Median395 %
Kreis München310 %
Bayern-Median275 %
Amberg-Sulzbach200 %
Mediane der Grundsteuer B. Werte über 100 % sind normal – der Hebesatz wird auf den Messbetrag angewandt, er ist nicht der Steuersatz selbst.

Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde berechnen?

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100 · Startwert 310 %

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Gemeinden im Kreis München

Hebesatz Grundsteuer B je Gemeinde im Kreis München. Der Pfeil zeigt die Lage zum Kreis-Median von 310 %. Klicken Sie eine Zeile für die Gemeinde-Seite.

Sortieren:
GemeindeHebesatz Bggü. 2024vs. Kreis-Median
Ottobrunn400 %+60▲ über Median
Planegg400 %+90▲ über Median
Kirchheim b.München385 %+105▲ über Median
Neubiberg370 %+50▲ über Median
Neuried370 %+40▲ über Median
Taufkirchen350 %+55▲ über Median
Schäftlarn340 %±0▲ über Median
Aschheim330 %+20▲ über Median
Garching b.München, St325 %+15▲ über Median
Unterföhring320 %+70▲ über Median
Aying310 %±0= Median
Baierbrunn310 %±0= Median
Hebesatz Grundsteuer B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Die Änderung gegenüber 2024 spiegelt teils die aufkommensneutrale Reform-Umstellung, nicht nur reale Erhöhungen.

Vergleichbare Landkreise

Landkreise in Bayern mit ähnlichem Median. Die Liste sortiert nach Nähe zum Wert des Kreis München – nicht nach räumlicher Angrenzung.

LandkreisMedian BGemeindenvs. Kreis München
Amberg-Sulzbach200 %27−110 Pp.
Kitzingen200 %31−110 Pp.
Neustadt a.d.Waldnaab190 %38−120 Pp.
Lichtenfels185 %11−125 Pp.
Tirschenreuth183 %26−127 Pp.

Rang-Nachbarn innerhalb Bayern. Keine Aussage über physische Angrenzung.

Entwicklung 20192025

Median der Grundsteuer B im Kreis München je Jahr. Der Sprung zum Stichjahr 2025 spiegelt teils die aufkommensneutrale Reform-Umstellung – die Werte davor und danach sind nur eingeschränkt vergleichbar.

280 %2019
280 %2020
300 %2021
300 %2022
300 %2023
300 %2024
310 %2025
Datenstand 30.06.2025. Median aus Gemeinde-Zeilen je Jahr (Destatis Realsteuerhebesätze).

Modell und Reform

Ländermodell

In Bayern gilt ein eigenes Ländermodell: Bayerisches Flächenmodell. Der Hebesatz B bleibt die kommunale Prozentgröße. Der Median dieser Seite ist ein Hebesatz-Vergleich, keine modellgenaue Steuerberechnung. Rechtsgrundlage: § 2 + § 5 BayGrStG (Bayerisches Grundsteuergesetz; § 2 = Äquivalenzbetrag, § 5 = Hebesatz).

Diese Seite zeigt Grundsteuer B (Wohn- und Baugrundstücke). Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft) und die optionale Grundsteuer C (baureife Grundstücke) folgen eigener Logik und sind hier nicht im Median enthalten.

Nächste Schritte

Häufige Fragen zum Kreis München

Wie hoch ist der Hebesatz im Kreis München?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Kreis München bei 310 % über 29 Gemeinden. Die Spanne reicht von 280 % bis 400 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Planegg (400 %), Ottobrunn (400 %), Kirchheim b.München (385 %); am günstigsten Feldkirchen (280 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz – der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Bayern wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 2 und § 5 BayGrStG eingeordnet.

KennzahlMedian Hebesatz Grundsteuer B, ungewichtet über Gemeinden
QuelleStatistisches Bundesamt (Destatis) · Realsteuervergleich
Datenjahr2025 · Stichtag 30.06.2025
AggregationMedian über 29 Gemeinden im Kreis München
Stichprobep10 und p90 werden nur bei ausreichender Gemeindezahl gezeigt
Lizenz / RechtDestatis · Datenlizenz Deutschland (dl-de/by-2-0)
Sonderfall kreisfreie Stadt. Fällt Kreis und Gemeinde zusammen, gibt es einen eigenen Stadtwert und keine Kreis-Spanne. Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0), Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.
Der Hebesatz ist nur ein Faktor

Rechnen Sie Ihre Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde im Kreis München.

Hebesatz B übernehmen und mit dem eigenen Messbetrag die Jahressumme ermitteln.

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