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Landkreis · Grundsteuer B · Stichtag 30.06.2025
Ländermodell

Grundsteuer-Hebesatz im Kreis Mühldorf a.Inn

Der Median der Grundsteuer B liegt im Kreis Mühldorf a.Inn 2025 bei 300 % aus 31 Gemeinden mit gemeldetem Wert (Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025). Der Kreis erhebt keinen eigenen Hebesatz. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 140 % in Aschau a.Inn bis 380 % in Waldkraiburg, St.

Der Kreis erhebt keinen eigenen Hebesatz. Maßgeblich ist immer der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Der Kreiswert ist der Median über die Gemeinden – eine Einordnung, kein Steuersatz.
Quelle: Destatis – Realsteuerhebesätze · Datenjahr 2025 · Stichtag 30.06.2025
Median im Kreis · Grundsteuer B2025
300 %

Median über 31 Gemeinden. Kein kreisweiter Steuersatz.

Günstig (p10)225 %
Teuer (p90)370 %
Bayern-Median275 %
Deutschland-Median395 %
Hebesatz = kommunaler Faktor, kein Steuersatz
Median Hebesatz B300 %aus 31 Gemeinden
Günstig / Teuer225 % / 370 %p10 / p90
Spanne140 % – 380 %Aschau a.Inn – Waldkraiburg, St
vs Bayern-Median+25 Pp.Bayern 275 %
Datenjahr / Quelle2025Destatis · 30.06.2025
01 / 9Einordnung

Einordnung: Kreis, Land und Bund

Mit einem Median von 300 % liegt der Kreis Mühldorf a.Inn über dem Bayern-Median (275 %) und unter dem Bundes-Median (395 %).

Deutschland-Median395 %
Kreis Mühldorf a.Inn300 %
Bayern-Median275 %
Amberg-Sulzbach200 %
Mediane der Grundsteuer B. Werte über 100 % sind normal – der Hebesatz wird auf den Messbetrag angewandt, er ist nicht der Steuersatz selbst.

Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde berechnen?

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100 · Startwert 300 %

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Gemeinden im Kreis Mühldorf a.Inn

Hebesatz Grundsteuer B je Gemeinde im Kreis Mühldorf a.Inn. Der Pfeil zeigt die Lage zum Kreis-Median von 300 %. Klicken Sie eine Zeile für die Gemeinde-Seite.

Sortieren:
GemeindeHebesatz Bggü. 2024vs. Kreis-Median
Rechtmehring380 %±0▲ über Median
Schwindegg380 %±0▲ über Median
Waldkraiburg, St380 %±0▲ über Median
Heldenstein370 %−30▲ über Median
Neumarkt-Sankt Veit, St370 %−10▲ über Median
Mühldorf a.Inn, St365 %±0▲ über Median
Kraiburg a.Inn, M360 %±0▲ über Median
Schönberg340 %−20▲ über Median
Lohkirchen330 %−30▲ über Median
Maitenbeth320 %±0▲ über Median
Oberbergkirchen320 %−80▲ über Median
Zangberg320 %−40▲ über Median
Hebesatz Grundsteuer B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Die Änderung gegenüber 2024 spiegelt teils die aufkommensneutrale Reform-Umstellung, nicht nur reale Erhöhungen.

Vergleichbare Landkreise

Landkreise in Bayern mit ähnlichem Median. Die Liste sortiert nach Nähe zum Wert des Kreis Mühldorf a.Inn – nicht nach räumlicher Angrenzung.

LandkreisMedian BGemeindenvs. Kreis Mühldorf a.Inn
Amberg-Sulzbach200 %27−100 Pp.
Kitzingen200 %31−100 Pp.
Neustadt a.d.Waldnaab190 %38−110 Pp.
Lichtenfels185 %11−115 Pp.
Tirschenreuth183 %26−117 Pp.

Rang-Nachbarn innerhalb Bayern. Keine Aussage über physische Angrenzung.

Entwicklung 20192025

Median der Grundsteuer B im Kreis Mühldorf a.Inn je Jahr. Der Sprung zum Stichjahr 2025 spiegelt teils die aufkommensneutrale Reform-Umstellung – die Werte davor und danach sind nur eingeschränkt vergleichbar.

360 %2019
360 %2020
360 %2021
360 %2022
360 %2023
360 %2024
300 %2025
Datenstand 30.06.2025. Median aus Gemeinde-Zeilen je Jahr (Destatis Realsteuerhebesätze).

Modell und Reform

Ländermodell

In Bayern gilt ein eigenes Ländermodell: Bayerisches Flächenmodell. Der Hebesatz B bleibt die kommunale Prozentgröße. Der Median dieser Seite ist ein Hebesatz-Vergleich, keine modellgenaue Steuerberechnung. Rechtsgrundlage: § 2 + § 5 BayGrStG (Bayerisches Grundsteuergesetz; § 2 = Äquivalenzbetrag, § 5 = Hebesatz).

Diese Seite zeigt Grundsteuer B (Wohn- und Baugrundstücke). Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft) und die optionale Grundsteuer C (baureife Grundstücke) folgen eigener Logik und sind hier nicht im Median enthalten.

Nächste Schritte

Häufige Fragen zum Kreis Mühldorf a.Inn

Wie hoch ist der Hebesatz im Kreis Mühldorf a.Inn?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Kreis Mühldorf a.Inn bei 300 % über 31 Gemeinden. Die Spanne reicht von 140 % bis 380 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Waldkraiburg, St (380 %), Schwindegg (380 %), Rechtmehring (380 %); am günstigsten Aschau a.Inn (140 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz – der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Bayern wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 2 und § 5 BayGrStG eingeordnet.

KennzahlMedian Hebesatz Grundsteuer B, ungewichtet über Gemeinden
QuelleStatistisches Bundesamt (Destatis) · Realsteuervergleich
Datenjahr2025 · Stichtag 30.06.2025
AggregationMedian über 31 Gemeinden im Kreis Mühldorf a.Inn
Stichprobep10 und p90 werden nur bei ausreichender Gemeindezahl gezeigt
Lizenz / RechtDestatis · Datenlizenz Deutschland (dl-de/by-2-0)
Sonderfall kreisfreie Stadt. Fällt Kreis und Gemeinde zusammen, gibt es einen eigenen Stadtwert und keine Kreis-Spanne. Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0), Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.
Der Hebesatz ist nur ein Faktor

Rechnen Sie Ihre Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde im Kreis Mühldorf a.Inn.

Hebesatz B übernehmen und mit dem eigenen Messbetrag die Jahressumme ermitteln.

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