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Datenjahr 2025Stichtag 30.06.2025Bundesmodell

Grundsteuer-Hebesatz im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Der Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Kreis Rendsburg-Eckernförde im Datenjahr 2025 375 %. Er liegt 35 Prozentpunkte unter dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Schleswig-Holstein von 410 %. Der Kreis selbst erhebt keinen Hebesatz, und der Wert ist nicht die Höhe Ihrer Grundsteuer. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde: Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100 aus dem Bescheid, am schnellsten im Rechner.

Gegenüber Land
−35 Pp.
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Schleswig-Holstein: 410 %
Rang
12 von 15
Kreise und kreisfreie Städte in Schleswig-Holstein, nach Hebesatz B
Spanne der Gemeinden
120 % bis 699 %
Bendorf bis Altenholz
Nachbarkreis
−5 Pp.
Segeberg: 370 %
01 / 9Überblick

Wie hoch ist der Hebesatz im Kreis Rendsburg-Eckernförde?

Destatis weist im Kreis Rendsburg-Eckernförde 2025 einen Median der Grundsteuer B von 375 % aus (Stichtag 30.06.2025). 165 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Dieser Kreiswert ist nur eine Einordnung. Verbindlich ist der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 120 % in Bendorf bis 699 % in Altenholz.

Welche Gemeinde hat welchen Hebesatz im Kreis Rendsburg-Eckernförde?

Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Kreis Rendsburg-Eckernförde im Datenjahr 2025. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.

Gemeinde-Hebesätze B im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Altenholz699 %+149 Pp.über Gebietsmedian
Rendsburg, Stadt638 %+213 Pp.über Gebietsmedian
Osterby598 %+218 Pp.über Gebietsmedian
Flintbek576 %+126 Pp.über Gebietsmedian
Melsdorf563 %+193 Pp.über Gebietsmedian
Sören544 %+144 Pp.über Gebietsmedian
Ahlefeld-Bistensee537 %+187 Pp.über Gebietsmedian
Schönhorst537 %+167 Pp.über Gebietsmedian
Mielkendorf532 %+107 Pp.über Gebietsmedian
Ottendorf527 %+102 Pp.über Gebietsmedian
Blumenthal523 %+98 Pp.über Gebietsmedian
Schwedeneck520 %+100 Pp.über Gebietsmedian
Techelsdorf507 %+137 Pp.über Gebietsmedian
Owschlag504 %+114 Pp.über Gebietsmedian
Wattenbek501 %+116 Pp.über Gebietsmedian
Ascheffel500 %+130 Pp.über Gebietsmedian

Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.

Wie steht im Kreis Rendsburg-Eckernförde im Landesvergleich da?

Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Kreis Rendsburg-Eckernförde im Datenjahr 2025 375 %. Er liegt 35 Prozentpunkte unter dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Schleswig-Holstein (410 %) und 90 Prozentpunkte unter dem Median in den Ländern mit Bundesmodell (465 %).

Median der Gemeinde-Hebesätze B je Kreis und kreisfreier Stadt in Schleswig-Holstein · %
Landesmedian 410
  1. Flensburg, Stadt953
  2. Lübeck, Hansestadt575
  3. Kiel, Landeshauptstadt565
  4. Neumünster, Stadt529
  5. Steinburg496
  6. Schleswig-Flensburg488
  7. Plön464
  8. Nordfriesland446
  9. Pinneberg442
  10. Dithmarschen404
  11. Stormarn398
  12. Rendsburg-Eckernförde375
  13. Segeberg370
  14. Ostholstein349
  15. Herzogtum Lauenburg346

Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100.

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100, Startwert 375 %. Grundsteuer berechnen

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Welche Kreise haben einen ähnlichen Hebesatz?

Die aufgeführten Gebiete in Schleswig-Holstein haben einen ähnlichen von Grundradar berechneten Median der Gemeinde-Hebesätze B. Die Auswahl bezieht sich auf die Höhe des Medians, nicht auf räumliche Nähe. Bei einer kreisfreien Stadt steht in der Spalte kein Median, sondern ihr einziger gemeldeter Hebesatz B.

Gebiete in Schleswig-Holstein mit ähnlichem Hebesatz B
Dithmarschen404 %Median110+29 Pp.
Stormarn398 %Median55+23 Pp.
Segeberg370 %Median95−5 Pp.
Ostholstein349 %Median36−26 Pp.
Herzogtum Lauenburg346 %Median132−29 Pp.

Die Werte liegen dem Median dieses Gebiets am nächsten. Daraus folgt keine räumliche Nachbarschaft.

Wie hat sich der Hebesatz seit 2019 entwickelt?

Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Kreis Rendsburg-Eckernförde je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.

Hebesatz B im Kreis Rendsburg-Eckernförde je Datenjahr
3203403603802019202020212022202320242025Reform 2025Reform 20252019: 330 %2020: 330 %2021: 330 %2022: 332 %2023: 332 %2024: 335 %2025: 375 %330375

Datenstand 30.06.2025. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze.

Welches Bewertungsmodell gilt hier?

Das Finanzamt ermittelt den Grundsteuermessbetrag nach dem Bundesmodell. Jede Gemeinde beschließt ihren Hebesatz B. Grundradar berechnet aus den von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B den Gebietsmedian. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Rechtsgrundlage: § 25 (4) GrStG (differenzierter Hebesatz); § 220 ff. BewG (Grundsteuerwert); § 15 GrStG (Steuermesszahl).

Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Hebesatz B ist eine Eingangsgröße der Jahressteuer. Die zweite ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid.

Häufige Fragen zum Hebesatz im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Kreis Rendsburg-Eckernförde?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Kreis Rendsburg-Eckernförde bei 375 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B. 165 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Die Spanne reicht von 120 % bis 699 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Altenholz (699 %), Rendsburg, Stadt (638 %), Osterby (598 %); am günstigsten Bendorf (120 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz, der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Schleswig-Holstein wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 25 Abs. 4 GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.

Kennzahl
Median der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze
Datenjahr
2025, Stichtag 30.06.2025
Aggregation
Median über die von Destatis gemeldeten Hebesätze B im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Gemeinden mit Hebesatz B über 0 %
165
Stichprobe
10. und 90. Perzentil werden aus den veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B berechnet.
Lizenz und Recht
Destatis, Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0). Einordnung nach § 25 Abs. 4 GrStG, § 220 ff. BewG.
Lizenz
Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0)Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.

Vollständige Methodik

Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden.

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