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Datenjahr 2025Stichtag 30.06.2025Bundesmodell

Grundsteuer-Hebesatz im Salzlandkreis

Der Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Salzlandkreis im Datenjahr 2025 430 %. Er liegt 28 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Sachsen-Anhalt von 402 %. Der Kreis selbst erhebt keinen Hebesatz, und der Wert ist nicht die Höhe Ihrer Grundsteuer. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde: Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100 aus dem Bescheid, am schnellsten im Rechner.

Gegenüber Land
+28 Pp.
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Sachsen-Anhalt: 402 %
Rang
6 von 14
Kreise und kreisfreie Städte in Sachsen-Anhalt, nach Hebesatz B
Spanne der Gemeinden
338 % bis 520 %
Giersleben bis Barby, Stadt
Nachbarkreis
−30 Pp.
Anhalt-Bitterfeld: 400 %
01 / 9Überblick

Wie hoch ist der Hebesatz im Salzlandkreis?

Destatis weist im Salzlandkreis 2025 einen Median der Grundsteuer B von 430 % aus (Stichtag 30.06.2025). 21 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Dieser Kreiswert ist nur eine Einordnung. Verbindlich ist der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 338 % in Giersleben bis 520 % in Barby, Stadt.

Welche Gemeinde hat welchen Hebesatz im Salzlandkreis?

Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Salzlandkreis im Datenjahr 2025. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.

Gemeinde-Hebesätze B im Salzlandkreis
Barby, Stadt520 %+70 Pp.über Gebietsmedian
Plötzkau483 %+33 Pp.über Gebietsmedian
Alsleben (Saale), Stadt480 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Borne450 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Egeln, Stadt450 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Hecklingen, Stadt450 %+39 Pp.über Gebietsmedian
Nienburg (Saale), Stadt450 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Güsten, Stadt442 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Börde-Hakel430 %+14 Pp.auf Gebietsmedian
Calbe (Saale), Stadt430 %±0 Pp.auf Gebietsmedian
Könnern, Stadt430 %±0 Pp.auf Gebietsmedian
Aschersleben, Stadt420 %±0 Pp.unter Gebietsmedian
Bernburg (Saale), Stadt420 %±0 Pp.unter Gebietsmedian
Schönebeck (Elbe), Stadt420 %±0 Pp.unter Gebietsmedian
Staßfurt, Salzstadt420 %±0 Pp.unter Gebietsmedian
Bördeaue402 %±0 Pp.unter Gebietsmedian

Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.

Wie steht im Salzlandkreis im Landesvergleich da?

Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Salzlandkreis im Datenjahr 2025 430 %. Er liegt 28 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Sachsen-Anhalt (402 %) und 35 Prozentpunkte unter dem Median in den Ländern mit Bundesmodell (465 %).

Median der Gemeinde-Hebesätze B je Kreis und kreisfreier Stadt in Sachsen-Anhalt · %
Landesmedian 402
  1. Magdeburg, Landeshauptstadt590
  2. Halle (Saale), Stadt500
  3. Dessau-Roßlau, Stadt495
  4. Mansfeld-Südharz455
  5. Harz430
  6. Salzlandkreis430
  7. Wittenberg416
  8. Jerichower Land416
  9. Anhalt-Bitterfeld400
  10. Börde400
  11. Stendal400
  12. Burgenlandkreis399
  13. Saalekreis398
  14. Altmarkkreis Salzwedel380

Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100.

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100, Startwert 430 %. Grundsteuer berechnen

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Welche Kreise haben einen ähnlichen Hebesatz?

Die aufgeführten Gebiete in Sachsen-Anhalt haben einen ähnlichen von Grundradar berechneten Median der Gemeinde-Hebesätze B. Die Auswahl bezieht sich auf die Höhe des Medians, nicht auf räumliche Nähe. Bei einer kreisfreien Stadt steht in der Spalte kein Median, sondern ihr einziger gemeldeter Hebesatz B.

Gebiete in Sachsen-Anhalt mit ähnlichem Hebesatz B
Anhalt-Bitterfeld400 %Median10−30 Pp.
Börde400 %Median34−30 Pp.
Stendal400 %Median25−30 Pp.
Burgenlandkreis399 %Median33−31 Pp.
Saalekreis398 %Median20−32 Pp.

Die Werte liegen dem Median dieses Gebiets am nächsten. Daraus folgt keine räumliche Nachbarschaft.

Wie hat sich der Hebesatz seit 2019 entwickelt?

Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Salzlandkreis je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.

Hebesatz B im Salzlandkreis je Datenjahr
4104154204254302019202020212022202320242025Reform 2025Reform 20252019: 411 %2020: 411 %2021: 411 %2022: 411 %2023: 420 %2024: 420 %2025: 430 %411430

Datenstand 30.06.2025. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze.

Welches Bewertungsmodell gilt hier?

Das Finanzamt ermittelt den Grundsteuermessbetrag nach dem Bundesmodell. Jede Gemeinde beschließt ihren Hebesatz B. Grundradar berechnet aus den von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B den Gebietsmedian. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Rechtsgrundlage: § 25 (4) GrStG (Hebesatzrecht mit Wohn/Nichtwohn-Option); § 220 ff. BewG.

Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Hebesatz B ist eine Eingangsgröße der Jahressteuer. Die zweite ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid.

Häufige Fragen zum Hebesatz im Salzlandkreis

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Salzlandkreis?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Salzlandkreis bei 430 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B. 21 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Die Spanne reicht von 338 % bis 520 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Barby, Stadt (520 %), Plötzkau (483 %), Alsleben (Saale), Stadt (480 %); am günstigsten Giersleben (338 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz, der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Sachsen-Anhalt wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 25 Abs. 4 GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.

Kennzahl
Median der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze
Datenjahr
2025, Stichtag 30.06.2025
Aggregation
Median über die von Destatis gemeldeten Hebesätze B im Salzlandkreis
Gemeinden mit Hebesatz B über 0 %
21
Stichprobe
10. und 90. Perzentil werden aus den veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B berechnet.
Lizenz und Recht
Destatis, Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0). Einordnung nach § 25 Abs. 4 GrStG, § 220 ff. BewG.
Lizenz
Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0)Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.

Vollständige Methodik

Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden.

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