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Radon beim Grundstückskauf 2026: Risiko prüfen, Kosten vermeiden

Welche Rolle Radon vor dem Grundstückskauf spielt, wie Sie Vorsorgegebiete einordnen und mit welchen Kosten Sie für Vorsorge und Sanierung rechnen sollten.

Radon ist ein natürliches radioaktives Gas aus dem Boden. Vor dem Grundstückskauf prüfen Sie zwei Dinge: Liegt die Adresse in einem Radonvorsorgegebiet nach § 121 StrlSchG, und wie hoch ist das Bodenpotenzial? Der Referenzwert für Aufenthaltsräume liegt bei 300 Bq/m³ (§ 124 StrlSchG); Neubauten brauchen bundesweit Schutzmaßnahmen nach § 123 StrlSchG.

Zuletzt aktualisiert am 25.04.2026 · Letzte fachliche Prüfung am 25.04.2026

Kurzüberblick

  • Radon ist farb- und geruchlos und wandert aus dem Boden in erdberührte Räume.
  • Der bundesweite Referenzwert beträgt 300 Bq/m³ für Aufenthaltsräume und Arbeitsplätze.
  • Vorsorgegebiete sind keine Sperrzonen, sondern Planungsauflagen für Bodenplatte und Lüftung.
  • Vorsorge im Neubau kostet meist 1 500 bis 5 000 Euro; eine Nachrüstung ein Vielfaches davon.

Radon ist ein farbloses, geruchloses Gas, das vielen Käufern erst beim Notartermin als Stichwort begegnet. Genau dort gehört es nicht hin. Wer ein Grundstück kauft, entscheidet schon mit Lage, Bodenart und Kellerplanung darüber, ob Radon später im Wohnzimmer ankommt — oder eben nicht. Lungenkrebs gilt als bestätigte Spätfolge erhöhter Innenraumkonzentrationen, und genau deshalb hat der Gesetzgeber 2018 mit dem Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) klare Pflichten für Neubauten und Vorsorgegebiete verankert. Dieser Ratgeber führt Sie durch die fünf Fragen, die vor dem Grundstückskauf wirklich zählen.

Wichtig vorweg: Ein Grundstück im Vorsorgegebiet ist kein Tabu. Es ist ein Hinweis, dass Bodenplatte, Abdichtung und Lüftung mit Sorgfalt geplant werden müssen — und dass spätere Sanierungskosten deutlich teurer ausfallen als saubere Vorsorge im Bauvertrag. Wer jetzt mitliest, gewinnt zwei bis fünf Tage Vorsprung gegenüber Käufern, die das Thema erst nach dem Bodengutachten entdecken.

Rechts- und Datenbasis

§ 121 StrlSchG, § 123 StrlSchG, § 124 StrlSchG, § 126 StrlSchG, § 154 StrlSchV; BfS-Karten Radonvorsorgegebiete und Radonpotenzial (dl-de/by-2-0).

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Was ist Radon eigentlich?

Radon ist ein natürliches radioaktives Edelgas, das beim Zerfall von Uran im Boden entsteht. Es kann durch Risse, Fugen und Leitungsdurchführungen in Keller und Erdgeschoss wandern. Eingeatmet zerfällt es in der Lunge weiter und gilt nach Tabakrauch als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs in Deutschland.

Im Freien verflüchtigt sich Radon schnell und ist harmlos. Problematisch wird es erst dort, wo Gebäude das Gas wie eine Falle aufnehmen — typisch sind tief gegründete Wohnkeller, schlecht abgedichtete Bodenplatten und sehr luftdichte Neubauten ohne kontrollierte Lüftung. Behörden messen die Konzentration in Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m³): Ein Bq/m³ entspricht einem radioaktiven Zerfall pro Sekunde in einem Kubikmeter Luft. Der bundesweite Referenzwert liegt bei 300 Bq/m³ — sowohl für Aufenthaltsräume nach § 124 StrlSchG als auch für Arbeitsplätze nach § 126 StrlSchG.

Drei Begriffe sollten Sie auseinanderhalten: Das Bodenpotenzial beschreibt, wie viel Radon im Untergrund vorhanden ist. Die Innenraumkonzentration ist das, was im Gebäude tatsächlich ankommt — und hängt stark von Bauweise und Lüftung ab. Das Vorsorgegebiet schließlich ist eine behördliche Festlegung, die beide Aspekte zusammenführt und bauliche Anforderungen auslöst.

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Warum betrifft Radon Grundstückskäufer besonders?

Radon dringt fast ausschließlich aus dem Untergrund in Gebäude ein. Die entscheidenden Stellschrauben — Lage, Bodenart, Kellerkonzept und Abdichtung der Bodenplatte — sind genau die, die Sie mit der Kaufentscheidung festlegen. Nach dem Notartermin sind viele dieser Hebel nur noch teuer korrigierbar.

Konkret heißt das: Wenn Sie ein Grundstück in einer Region mit hohem Radonpotenzial kaufen und einen Wohnkeller planen, kostet eine wirksame Vorsorge im Rohbau meist 1 500 bis 5 000 Euro — eine saubere Bodenplattenabdichtung, dichte Leitungsdurchführungen und gegebenenfalls eine Drainage- oder Unterlüftung. Eine Nachrüstung im fertigen Haus erreicht schnell das Fünf- bis Zehnfache, wenn Bodenplatte aufgestemmt, Pumpensysteme installiert oder ganze Räume neu abgedichtet werden müssen.

Hinzu kommt eine rechtliche Komponente: Für neue Gebäude mit Aufenthaltsräumen verlangt § 123 StrlSchG bundesweit Schutzmaßnahmen gegen den Zutritt von Radon aus dem Baugrund. In ausgewiesenen Vorsorgegebieten gelten nach § 154 StrlSchV schärfere Anforderungen. Diese Pflichten treffen den Bauherrn — also Sie, sobald Sie das Grundstück im Grundbuch übernehmen. Verkäufer haften nur in engen Grenzen, weshalb ein eigener Blick auf die Karte vor dem Kauf der schnellste Hebel bleibt.

Vergleich: Radonvorsorge im Neubau 1 500–5 000 EUR gegenüber Nachrüstung im Bestand 10 000–35 000 EUR
Quelle: BfS-Sanierungsempfehlungen + Marktpreise akkreditierter Anbieter 2026.
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Wo liegen die Radonvorsorgegebiete in Deutschland?

Vorsorgegebiete sind Regionen, in denen die zuständige Landesbehörde nach § 121 StrlSchG eine erhöhte Wahrscheinlichkeit erkannt hat, dass der Referenzwert von 300 Bq/m³ in Innenräumen überschritten wird. Schwerpunkte liegen in Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg, im Saarland und in Teilen Hessens — meist über kristallinen Grundgebirgen wie Erzgebirge, Bayerischer Wald, Fichtelgebirge oder Schwarzwald.

Die Karten werden von den Ländern veröffentlicht und alle zehn Jahre überprüft. Norddeutschland, große Teile Niedersachsens und das Münsterland gelten überwiegend als unauffällig, sind aber nicht radonfrei: Kelleranschlüsse über klüftigem Karst oder Tonschichten können auch dort einzelne Werte über dem Referenzwert erzeugen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) stellt eine bundesweite Übersichtskarte bereit, die nach eigener Aussage „der gesamtdeutschen Veranschaulichung“ dient und keine rechtliche Verbindlichkeit besitzt — verbindlich ist immer die Festlegung des jeweiligen Bundeslandes.

Wer das BfS-Kartenbild für eine konkrete Adresse einordnen will, prüft entweder direkt auf der BfS-Übersichtsseite oder bringt das Ergebnis in unsere Grundstück-Prüfung ein, in der wir Bauplan, Kellerkonzept und Abdichtung zusammenführen. Ein eigener Radon-Check für die Adresse ist in Vorbereitung — die Datengrundlage (BfS-Vorsorgegebiete und Bodenpotenzial) liegt bereits eingebunden vor, der Adress-Lookup wird im nächsten Schritt geöffnet.

Hinweis

Radon-Check für Ihre Adresse — in Vorbereitung

Wir bauen derzeit einen Adress-Lookup gegen die BfS-Karten der Vorsorgegebiete und des Radonpotenzials. Bis dahin nehmen wir den Radon-Punkt in Ihre vollständige Grundstück-Prüfung mit auf und ordnen Lage, Bauplan und bauliche Vorsorge zusammen ein.
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Wie hoch ist das Radonrisiko in meiner Region?

Das BfS ordnet das geogene Radonpotenzial im Boden in drei Bänder: unter 20, zwischen 20 und 44 sowie ab 44 Kilobecquerel pro Kubikmeter Bodenluft. Ab 44 kBq/m³ gilt eine Region als auffällig — daraus leiten die Länder den Schwellenwert für Vorsorgegebiete ab.

  • unter 20 kBq/m³ — geringes Bodenpotenzial. Bei Standardabdichtung und üblicher Lüftung sind in der Regel keine Auffälligkeiten zu erwarten.
  • 20 bis 44 kBq/m³ — mittleres Potenzial. Auf Bodenplatte, Leitungsdurchführungen und Kellerlüftung lohnt eine genauere Planung; eine Innenraummessung nach Bezug ist zu empfehlen.
  • ab 44 kBq/m³ — erhöhtes Potenzial. Bauliche Vorsorge ist auf jeden Fall einzuplanen, eine Innenraummessung über mindestens drei Monate sollte fest zum Einzug gehören.

Die Bänder beschreiben das Bodenpotenzial — also was im Untergrund vorhanden ist. Wie viel davon tatsächlich im Wohnzimmer ankommt, hängt von Bauweise, Abdichtung und Nutzungsverhalten ab. Genau deshalb sagt das BfS ausdrücklich, die Karte zeige eine „regional zu erwartende Situation in einem groben Raster“; Aussagen zu einzelnen Gebäuden oder Grundstücken ließen sich daraus nicht ableiten. Eine Innenraummessung über mindestens drei Monate ist die einzige Methode, um den realen Wert in einem konkreten Haus zu ermitteln.

Für die Kaufentscheidung bedeutet das einen pragmatischen Dreischritt: erst Karte, dann Bauplan, dann Messung nach Bezug. Wer in dieser Reihenfolge vorgeht, kommt fast nie in eine Überraschungssituation.

Säulendiagramm: drei Radon-Bodenpotenzial-Bänder unter 20, 20–44, ab 44 kBq/m³
Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Radonpotenzial, dl-de/by-2-0.
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Was tun, wenn mein Grundstück im Vorsorgegebiet liegt?

Erstens: ruhig bleiben — ein Vorsorgegebiet ist keine Sperrzone, sondern eine Planungsauflage. Zweitens: das Thema vom Bauträger oder Architekten verbindlich in den Vertrag schreiben lassen. Drittens: nach Bezug eine Langzeitmessung durchführen. Vier von fünf Häusern liegen auch im Vorsorgegebiet unter dem Referenzwert, wenn die Vorsorge sauber ausgeführt wurde.

Der einfachste Test ist ein passiver Radon-Detektor. Sie bestellen ihn für 25 bis 50 Euro pro Raum bei einem akkreditierten Labor (etwa beim Karlsruher Institut für Technologie oder bei kommerziellen Anbietern), legen ihn drei bis zwölf Monate aus und schicken ihn zur Auswertung zurück. Aktivmessungen mit elektronischen Geräten sind schneller, aber teurer und schwankungsanfälliger. Vor dem Kauf eines Bestandsgebäudes ist eine Aktivmessung vom Verkäufer ein realistisches Verhandlungsthema.

Wenn ein Bestandsgebäude den Referenzwert überschreitet, gibt es bewährte Sanierungswege: Abdichtung der Bodenplatte und der Leitungsdurchführungen, ein Radonbrunnen mit Unterdrucklüftung unter dem Gebäude, eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Kosten reichen von rund 500 Euro für gezielte Abdichtungsmaßnahmen über 3 000 bis 8 000 Euro für eine Radondrainage bis zu 15 000 Euro und mehr für umfassende Sanierungspakete. Eine Innenraummessung sollte immer am Anfang stehen, nicht am Ende — sonst saniert man im Dunkeln.

Achtung

Vor der Sanierung steht die Messung

Ohne belastbaren Innenraumwert wissen Sie weder, ob Sie sanieren müssen, noch wie tief Sie eingreifen sollten. Eine Langzeitmessung über drei Monate ist Pflichtprogramm — und in den meisten Fällen das einzige, was wirklich nötig ist.
Entscheidungsbaum: Radonmessung erforderlich abhängig von Vorsorgegebiet, Kellerplanung, Bauweise
Quelle: § 121, § 123 StrlSchG; BfS-Empfehlungen 2026.
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Welche gesetzlichen Anforderungen gelten 2026?

Seit Inkrafttreten des Strahlenschutzgesetzes (StrlSchG) im Dezember 2018 gilt bundesweit ein Referenzwert von 300 Bq/m³ für Aufenthaltsräume (§ 124 StrlSchG) und für Arbeitsplätze (§ 126 StrlSchG). Für Neubauten verlangt § 123 StrlSchG geeignete Maßnahmen gegen den Zutritt von Radon aus dem Baugrund — unabhängig vom Bundesland und unabhängig davon, ob das Grundstück in einem Vorsorgegebiet liegt.

In ausgewiesenen Vorsorgegebieten verschärft § 154 StrlSchV die Anforderungen. Sie müssen mindestens eine zusätzliche bauliche Maßnahme umsetzen: eine besonders dichte Bodenplatte, eine Radondrainage unter dem Gebäude, eine kontrollierte Lüftung der erdberührten Bauteile oder eine vergleichbar wirksame Lösung. Der Nachweis erfolgt über die Ausführungsplanung — der Architekt oder Bauträger trägt hier die Verantwortung, kontrolliert wird stichprobenhaft über die Bauaufsicht.

Für Arbeitsplätze in Innenräumen besteht zusätzlich eine Messpflicht: Wer in einem Vorsorgegebiet im Erd- oder Kellergeschoss arbeitet, muss nach § 127 StrlSchG die Konzentration messen lassen. Das betrifft auch Selbstständige, die ein Büro oder eine Werkstatt im eigenen Haus betreiben. Die Frist für die Erstmessung beträgt 18 Monate ab Aufnahme der Tätigkeit. Wird der Referenzwert überschritten, sind die Ergebnisse der zuständigen Behörde zu melden und mit Schutzmaßnahmen zu beantworten.

2026 ändert sich am Pflichtenkatalog selbst nichts Wesentliches. Bewegung gibt es bei der Datenlage: Mehrere Länder haben ihre Vorsorgegebiete in den vergangenen Jahren neu zugeschnitten. Verlassen Sie sich deshalb auf die aktuelle Veröffentlichung Ihres Bundeslandes, nicht auf Stand-Karten aus 2019 oder 2020.

Häufige Fragen zu Radon beim Grundstückskauf

Ist Radon im eigenen Haus wirklich gefährlich?+

Radon ist nach Tabakrauch die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs in Deutschland. Das Risiko steigt mit Konzentration und Aufenthaltsdauer. Bei dauerhaft 300 Bq/m³ und 30 Jahren Aufenthalt schätzt das Bundesamt für Strahlenschutz das zusätzliche Lungenkrebsrisiko auf rund 0,7 Prozent — bei Rauchern deutlich höher, da sich die Effekte multiplizieren.

Ist mein Grundstück automatisch betroffen, weil Bayern als Vorsorgegebiet gilt?+

Nein. Vorsorgegebiete werden nicht ganzen Bundesländern zugeordnet, sondern einzelnen Gemeinden oder Teilflächen. In Bayern liegen die Schwerpunkte etwa im Bayerischen Wald und in Teilen der Oberpfalz; weite Bereiche Niederbayerns oder Oberbayerns sind unauffällig. Verbindlich ist die Festlegung des zuständigen Landkreises.

Muss der Verkäufer mir sagen, ob das Haus im Vorsorgegebiet liegt?+

Eine ausdrückliche Auskunftspflicht gibt es nicht, aber Sie können das selbst über die BfS-Karte und die Veröffentlichung des Bundeslandes prüfen. Bei Bestandsimmobilien ist eine schriftliche Frage nach vorhandenen Radonmessungen sinnvoll — die Antwort darf nicht falsch sein, sonst greift die Arglisthaftung nach § 444 BGB.

Was kostet eine Radonmessung im Eigenheim?+

Eine passive Langzeitmessung mit zwei Detektoren über drei Monate kostet zwischen 50 und 120 Euro. Aktivmessungen mit Leihgeräten beginnen bei rund 200 Euro, ein Sachverständigengutachten bei 400 bis 1 200 Euro je nach Umfang. Für eine erste Einschätzung reicht in den meisten Fällen die passive Variante.

Reicht eine Wohnraumlüftung allein gegen Radon aus?+

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kann die Innenraumkonzentration um 30 bis 60 Prozent senken. Sie ersetzt aber keine dichte Bodenplatte: Strömt Radon ungehindert nach, läuft die Lüftung dauerhaft gegen die Quelle an. Bauliche Abdichtung und Lüftung gehören zusammen, nicht im Entweder-Oder.

Mindert Radon den Verkehrswert eines Grundstücks?+

Nur indirekt. Die BfS-Karte ist öffentlich, ein Vorsorgegebiet ist keine geheime Information. Wertmindernd wirkt eher eine dokumentierte Innenraummessung über dem Referenzwert ohne Sanierung. Eine sauber geplante Vorsorge im Neubau ist wertneutral, eine erfolgreiche Sanierung im Bestand sogar wertstabilisierend.

Gibt es Förderungen für Radonsanierung?+

Für reine Radonsanierungen existiert kein bundesweites Förderprogramm. Wenn die Sanierung Teil einer energetischen Modernisierung ist (Bodenplatte, Lüftung), kommt die KfW-Bundesförderung für effiziente Gebäude oder die Steuerermäßigung nach § 35c EStG in Betracht. Einzelne Bundesländer fördern Beratungsleistungen über die Landesenergieagenturen.

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Fazit

Radon ist kein Grund, ein Grundstück vorschnell abzulehnen — und kein Grund, das Thema bis zum Bauantrag zu vertagen. Wer Karte, Bodenpotenzial und Kellerkonzept vor dem Notartermin zusammenbringt, kauft mit klarem Bild und zahlt für Vorsorge dreistellig statt für Sanierung fünfstellig. Genau dafür ist dieser Ratgeber gedacht.

Gut zu wissen

Sie wollen ein konkretes Grundstück prüfen?

Wir gleichen die Adresse mit der BfS-Karte der Vorsorgegebiete und dem Radonpotenzial des Bodens ab und ordnen das Ergebnis in Ihren Bauplan ein — von Bodenplatte bis Lüftung.
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Quellen & Methodik

Die Karten der Radonvorsorgegebiete und des Radonpotenzials stammen vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und werden über das IMIS-Geoportal als WFS-Dienst bereitgestellt. Stand der Vorsorgegebiete-Karte: 22.06.2021. Stand der Radonpotenzial-Karte: 24.02.2025. Lizenz für beide Datensätze: Datenlizenz Deutschland — Namensnennung — Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Datenquelle Vorsorgegebiete: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Basisdaten © GeoBasis-DE / BKG 2018, dl-de/by-2-0.
Datenquelle Radonpotenzial: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Radonpotenzial, dl-de/by-2-0.

Hinweis aus den BfS-Metadaten: Die Übersichtskarte der Vorsorgegebiete „besitzt keine rechtliche Verbindlichkeit und dient lediglich der gesamtdeutschen Veranschaulichung“. Die Radonpotenzial-Karte „zeigt die regional zu erwartende Situation in einem groben Raster“; Aussagen zu einzelnen Gebäuden oder Grundstücken lassen sich daraus nicht ableiten. Verbindlich sind ausschließlich die Festlegungen und Bekanntmachungen der zuständigen Landesbehörden.

Rechtsgrundlagen wurden gegen die amtliche Fassung auf gesetze-im-internet.de geprüft (Zugriff 25.04.2026). Kostenrahmen für Messung und Sanierung beruhen auf Marktpreisen akkreditierter Labore und auf den Veröffentlichungen des BfS zu Sanierungstechniken.

Następny krok

Wir verbinden Vorsorgegebiet, Bodenpotenzial und Bauplanung in einer Prüfung.

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